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FÜR DIE TESTUNG IST EIN AMTLICHER LICHTBILDAUSWEIS ERFORDERLICH!


Dazu zählen: Personalausweis, Schwerbehindertenausweis, Reisepass oder Führerschein.

Kinder unter 18 benötigen eine Einverständniserklärung der Erziehungs-/Sorgeberechtigten mit einer handschriftlichen Unterschrift. /formulare

WIR TESTEN MIT DEM CORONA LOLLIPOP-TEST!


HIER EINE ÜBERSICHT UNSERER TESTSTATIONEN!
AKTUALISIERT AM 09.07.2022

CORONA SCHNELLTESTSTATION
sT. IRMINEN
wINDMÜHLENSTR. 6

54290 tRIER


OHNE TERMINVERGABE

EIN AMTLICHER LICHTBILDAUSWEIS WIRD BENÖTIGT

EU-ZERTIFIKAT AUF WUNSCH MÖGLICH

  • MONTAG - SAMSTAG       09.00 - 17.00 UHR                                
  • SONNTAG            10.00 - 17.00 UHR
Öffnungszeiten können bei Feiertagen abweichen.

Unter www.imnucode.com einfach persönlichen QR-Code generieren und ganz schnell und bequem das Testergebnis erhalten.

CORONA SCHNELLTESTSTATION
Edeka Parkplatz TARFORST
KOHLENSTRASSE 60-62
54296 Trier


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EU-ZERTIFIKAT AUF WUNSCH MÖGLICH

  • MONTAG - SAMSTAG       09.00 - 17.00 UHR                                             
  • SONNTAG         11.00 - 15.00 UHR
Öffnungszeiten können bei Feiertagen abweichen.

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corona schnellteststation
Stadthalle saarburg
Heckingstr. 12
54439 Saarburg


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  • MONTAG - SAMSTAG      09.00 - 12.00 & 13.00 - 17.00 UHR                            
  • SONNTAG        11.00 - 15.00 UHR
Öffnungszeiten können bei Feiertagen abweichen.

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Die Absonderungspflicht für positiv getestete Personen wurde zum 26.11.22
weitgehend aufgehoben. 

 

Anstelle der Isolationspflicht treten nunmehr für infizierte Personen absonderungsersetzende Schutzmaßnahmen wie die Verpflichtung zum durchgängigen Tragen einer Maske (OP-Maske oder FFP2) außerhalb der eigenen Wohnung sowie ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot in bestimmten Einrichtungen, wie z.B. Krankenhäuser und Pflegeheime.

Eine Absonderungspflicht gilt fortan nur noch für positiv getestete Personen, denen es aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, eine Maske zu tragen.

Zwischen Maskenpflicht und Absonderungspflicht besteht insoweit keinesfalls ein Wahlrecht: Wer nicht aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung an der Maskentragung gehindert ist, unterfällt zwingend der Verpflichtung zum durchgängigen Tragen einer Maske und nicht der Absonderungspflicht.

Somit ist eine infizierte Person, die eine Maske tragen kann, grds. auch nicht an der Ausübung ihrer Erwerbstätigkeit gehindert (Ausnahmen gelten beispielsweise in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc., siehe nachfolgend unter „Betretungs- und Tätigkeitsverbot für positiv getestete Personen“), sondern vielmehr verpflichtet, dieser unter Einhaltung der genannten Schutzmaßnahmen nachzukommen, es sei denn, sie ist arbeitsunfähig erkrankt.

Im Regelfall gilt also der Grundsatz „Maske statt Absonderung“.

Positiv getestete Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind sowohl von der Maskenpflicht als auch von der Absonderungspflicht ausgenommen.

Trotz des Wegfalls der Absonderungspflicht wird positiv getesteten Personen dringend empfohlen, nach wie vor Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren, auf den Besuch öffentlicher Veranstaltungen oder gastronomischer Einrichtungen zu verzichten sowie ihrer beruflichen Tätigkeit – soweit dies möglich ist – von der eigenen Wohnung aus nachzugehen.

(Quelle:  Positiver Test - was nun? rlp.de)

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